Donnerstag, 12. März 2015

Machtmensch Eric Gujer und die freiheitlich-liberale NZZ-Redaktion

Etienne Journod, Veit Dengler und Eric Gujer stehen für das Programm,  die Neue Zürcher Zeitung von der printlastigen Wirtschaftszeitung für die Schweiz zum elektronischen Organ der amerikatreuen Globalisten im deutschen Sprachraum umzubauen.

Es geht um die Konstruktion des Europapfeilers Zürich-Berlin-Wien einer entschweizerten neuen Transatlantikbrücke. Widerlager in Washington sind die neokonservativen Scharfmacher, nicht die demokratischen Realisten.

Für dieses Progamm ist der Neokonservative anglo-amerikanischen Typs Eric Gujer der ideale Chefredaktor, was ich - Bingo - bereits im vergangenen Juni geschrieben habe. Der Nationalkonservative Markus Somm als NZZ-Chef wäre eine Fehlbesetzung gewesen. Einen eidgenössischen Patrioten der Bücher über Marignano schreibt, lachen die Mädels und Jung von nzz.at und bald auch nzz.de nur aus. (Der Kampf Journod-Dengler-Gujer gegen Blocher-Köppel-Somm in der Schweiz dürfte sich verschärfen, doch das ist eine andere Geschichte)

Die kommerzielle Seite des neuen NZZ-Programms ist wichtig, aber zweitrangig. Solange die Klickzahlen stimmen, werden politisierte Oligarchen, neokonservative US-Stiftungen und andere kapitalkräftige Sympathisanten die Löcher stopfen.

Machtmensch Gujer, Player Dengler und Buchhalter Journod,  die neue NZZ-Führungstrojka steht. Fehlt bloss noch der freudige Sukkurs der freiheitlich-liberalen Redaktoren und Korrespondenten - The stakes are high folks.

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